Trauer um Rainer Maché

Der Agrarjournalist Rainer Maché ist im September 2016 im Kreis seiner Familie verstorben.

Leben des Rainer Maché

Von 1970 bis 1975 studierte er an der Universität Kiel Agrarwissenschaften. Danach arbeitete er als Redakteur bei den DLG-Mitteilungen, war bei der Firma John Deere in Mannheim für Kundenzeitschriften zuständig, unter anderem auch für die deutschsprachige „Flur und Furche“.

Seit 2014 hat er zwei Buchprojekte umgesetzt, darunter die deutsche Übersetzung des US-Fachbuchs „Hands-on Agronomy“ von Neal Kinsey. In der Zeitschrift „Flur und Furche“ hat Herr Maché frühzeitig über zukunftsweisende Entwicklungen informiert, die damals noch belächelt wurden, später aber praktische Bedeutung erlangten. Hier sind vor allem die Themen Direktsaat, Zwischenfruchtmischungen,  Agroforstwirtschaft oder Terra Preta zu nennen.

Die GKB e.V. verliert mit Rainer Mache nicht nur ein Mitglied, sondern einen Mitstreiter für das Erreichen unserer angestrebten Ziele.

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • Peter Felix-Henningsen
    7. November 2016 10:56

    Mit Rainer Maché habe ich von 1970-75 zusammen in Kiel studiert. Rainer war sehr lebhaft, stets voller Ideen und zu Diskussionen aufgelegt. Wir waren befreundet verloren uns aber nach dem Diplom aus den Augen, bis er sich als Redakteur 2011 mit fachlichen Fragen an mich (Professor für Bodenkunde an der Justus-Liebig Universität in Gießen) wandte. Seinen viel zu frühen Tod bedauere ich sehr und spreche seiner Familie und allem die ihm nahe standen meine Anteilnahme aus.
    Prof. Dr. Peter Felix-Henningsen, Gießen

    Antworten

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