22.08.2017 – Neue Studie zu Glyphosat

Eine neue Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung von Glyphosat in Deutschland kommt zu dem Ergebnis weitreichender Auswirkungen auf die Struktur der Agrarwirtschaft im Falle eines Glyphosatverzichts.

Neue Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung von Glyphosat

Die Studie der Kleffmann Group – ein Marktforschungs- und Consultingunternehmen für den Agrarsektor mit Hauptsitz im westfälischen Lüdinghausen, welches im Bereich der Agrarmarktforschung das einzige inhabergeführte und vom Kapitalmarkt unabhängige Unternehmen und mit 30 % Marktanteil weltweit Marktführer ist – kommt ferner zu der Schlussfolgerung, dass  im Falle eines Glyphosatverbotes die konventionelle Bodenbearbeitung (z.B. Pflügen) zunehmen würde.

Die Auswirkungen einer solchen Entwicklung wären zwangsläufig ein höherer Dieselverbrauch mit den damit einhergehenden Erhöhungen der CO2-Emissionen. Darüber hinaus bedarf es zur mechanischen Unkrautkontrolle einer steigenden Anzahl von Überfahrten mit schweren Maschinen. Dies beeinträchtigt die Bodenmikroorganismen, schädigt die Bodenstruktur und begünstigt die Bodenerosion. Im Ergebnis führt dies zu weiteren Ertragsverlusten.

Weitergehende Informationen erhalten Sie durch einen Klick auf den untenstehenden Button, der Sie auf die Homepage der Kleffmann Group führt. Dort können Sie den Report im PDF-Format downloaden.

Zum Beitrag Studie in englisch

 

 

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