Projekte der GKB e.V.


Die GKB e.V. ist Partner verschiedener Projekte.

So koordinierte die GKB e.V. das mittlerweile abgeschlossene Projekt “Entwicklung nachhaltig wirkender Methoden zur Ackerfuchsschwanzbekämpfung” in Schleswig-Holstein.

Ferner beteiligt sich die GKB e.V. in Niedersachsen an dem EIP-Projekt “Anbau von Raps mit Begleitpflanzen im Anbausystem Einzelkornsaat und Weiter Reihe” und ganz aktuell an dem EIP-Projekt “Entwicklung innovativer Strategien zum Glyphosatverzicht im pfluglosen Ackerbau – Smarte UNkraut Kontrolle”.

International ist die GKB e.V. an dem europäischen INSPIA Projekt beteiligt.

EIP Agri Niedersachsen - Anbau von Raps mit Begleitpflanzen

EIP Agri Niedersachsen - Anbau von Raps mit Begleitpflanzen

Ziele des Projekts

Die Dokumentation der Vorteile verschiedener Begleitpflanzen im Raps bezüglich Pflanzenschutzmittel-Einsatz, Stickstoffeffizienz und Wirtschaftlichkeit auf zwei verschiedenen Standorten.

EIP Agri Niedersachsen - Smarte UNkraut Kontrolle

EIP Agri Niedersachsen - Smarte UNkraut Kontrolle

Ziele des Projekts

Der Nationale Aktionsplan Pflanzenschutz (NAP) beschreibt den nachhaltigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.

Ziel ist eine möglichst weitreichende Einschränkung der Anwendung chemischer Pflanzenschutzmittel durch Maßnahmen des integrierten Pflanzenschutzes. Insbesondere im konventionellen pfluglosen Ackerbau verändern sich zukünftig die bisher angewandten Produktionstechniken zur Unkrautkontrolle.

Im Rahmen des Projektes soll eine Strategie für die Landwirtschaft zu alternativen Anbausystemen bei Glyphosatverzicht entwickelt werden, um weiterhin pfluglosen Ackerbau und Direktsaat, mit allen seinen bekannten Vorteilen betreiben zu können.

Ackerfuchsschwanz
Ackerfuchsschwanz

Ziele des Projekts

Erkenntnisgewinn aus Bodenbearbeitungsverfahren, Fruchtfolge und Pflanzenschutz um AFU effektiver bekämpfen und das Samenpotenzial im Boden reduzieren zu können.

INSPIA
INSPIA

Ziele des Projekts

Das INSPIA Projekt soll den Landwirten eine einfache Methode bieten, die Nachhaltigkeit ihres Betriebes auf den Prüfstand zu stellen. Weitere Informationen hierzu folgen demnächst in diesem Beitrag.

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