Der Ertrag wird in der Tiefe gemacht !

ulikum
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Der Ertrag wird in der Tiefe gemacht !

Beitrag von ulikum » Donnerstag 2. Juni 2011, 11:33

Hatten wir das alles nicht schon ein mal ?
Freitag, 08. August 2003
Wenig Geld für DürreschädenKrisengipfel in Berlin

Angesichts massiver Ernteausfälle durch die anhaltende Dürre wollen Bund und Länder auf einem Krisentreffen über Gegenmaßnahmen beraten. Das Bundeslandwirtschaftsministerium lud am Freitag Vertreter der Länder für kommende Woche nach Berlin ein. Bei dem Expertentreffen kommende Woche gehe es um alle "notwendigen" Maßnahmen zur Existenzsicherung der betroffenen Betriebe, teilte eine Ministeriumssprecherin in Berlin mit. Noch gebe es zwar keine belastbaren Zahlen, wegen der andauernden Trockenheit sei aber von großen Ernteausfällen auszugehen.
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03. Mai 2007 2007-05-03 11:00:00
Dürreschäden:
Trockenzone über Deutschland
Des einen Freud', des anderen Leid: Während sich viele über das warme Wetter freuen, leiden die Landwirte. Dennoch hoffen sie auf eine gute Ernte in diesem Jahr. Momentan aber ist Deutschland eine Trockenzone.



Eine Rekordernte wird es dieses Jahr auf keinen Fall mehr.
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Bild
Getreide benötigt humusreichen, tiefgründigen Boden, da die Wurzeln bis zu einem Meter tief wachsen.
York-Th. Bayer hat geschrieben:
Daher bleibe ich bei meiner Aussage: bei 450 mm jährlichem Niederschlag ist Wasser nicht das Thema.
Wohl aber schon eher die Speicherfähigkeit des Bodens.

Wenn man bedenkt:
- das eine Bodenbedeckung wirksam die Verdunstung unterbindet = sinnlose Wasserverluste verhindert
- Humus deutlich mehr Wasser halten kann, und das dazu noch zu 100% verfügbar ist, und nicht wie bei Ton noch Todwasser ist,
dann sollten doch die Ziele so definiert werden:
- minimaler Humusabbau = keine Bodenbewegung
- max. Bodenbedeckung = keine Bodenbearbeitung & keine Förderung des Abbaus dieser durch z. b. eine breitflächige N Applikation

York-Th.

Wenn man bedenkt das Humus nur ungefähr das vierfache seines Gewichtes an Wasser speichern kann,
dann ist die Steigerung des Wasserhaltevermögens durch Humusaufbau doch ein sehr mühsamer ja vielleicht sogar ein aussichtsloser Weg ?
Da Humus sich ja in einem Fließgleichgewicht befinden sollte, kann eine Anreicherung auf der Fläche nur dadurch stattfinden das Organische Substanz nicht optimal umgesetzt wird, oder aber aus einer anderen Quelle zugeführt wird.
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Verdunstung von Wasser durch eine Bodenbedeckung zu reduzieren oder zu unterbinden ist sicherlich der richtige Weg.
Das Zwischenfrüche helfen Wasser zu speichern, hat sich auch noch nicht überall herumgesprochen, ist aber eine erprobte Praxis.
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Aber ob eine Direktsaat ohne jegliche Bodenbearbeitung in der Fruchtfolge uns wirklich weiter bringt möchte ich hier zur Diskussion stellen.
Bedenken sollte man dabei das Betriebe mit Hackfrüchten in der Fruchtfolge, auf jeden Fall bei der Ernte eine Bodenbearbeitung durchführen, das ist wissenschaftlich erwiesen und lässt sich auch nachlesen.
Wenn zwei Menschen jeder einen Apfel haben
und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen.
Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben
und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken
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Konrad Steinert
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Re: Der Ertrag wird in der Tiefe gemacht !

Beitrag von Konrad Steinert » Donnerstag 2. Juni 2011, 21:13

Warum nicht? Wenn man mehr Wasser zur Verfügung haben möchte, muss man einerseits unproduktive Wasserverluste vermeiden, was am besten durch konsequente Bodenbedeckung mit Stroh gelingt. Nur ein flacher Bearbeitungsgang z.B. mit der Kurzscheibenegge verringert die Bodenbedeckung bereits drastisch, so dass eine konsequente Direktsaat in dieser Beziehung durchaus ihre Berechtigung hat. Mit veränderten Werkzeugen könnte es aber durchaus gelingen, fast alles organische Material an der Bodenoberfläche zu behalten ("vertikale Bodenbearbeitung"). Wo keine Bodenbedeckung mehr vorhanden ist, z.B. nach der Hackfruchternte, spricht eigentlich nichts gegen eine Bodenbearbeitung.
Andererseits gilt es, eine maximale Durchwurzelungstiefe und Durchlüftung auch tieferer Bodenschichten abzusichern; es geht hier um Tiefen von jenseits 60 cm, die mit Bodenbearbeitungsgeräten überhaupt nicht erreichbar sind. Einziger Ausweg sind hier tiefgrabende Regenwürmer und Tiefwurzler, also eine biologische Erschließung tiefer Bodenschichten. Das geht auch am besten mit Direktsaat! Dass Pflugsohlen beim Einstieg in die Direktsaat zunächst mechanisch aufzubrechen sind, empfehlen selbst Direktsaat-Spezialisten wie Rolf Derpsch.
Ein weiterer Punkt ist eine verbesserte Wasserspeicherfähigkeit in der Krume; da ist auf mittleren und schweren Böden nur wenig zu machen. Aber bei leichten Böden scheint die biologische Verbauung durch Zwischenfrüchte einen großen Einfluss zu haben, und das ist bereits kurzfristig erreichbar.
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Re: Der Ertrag wird in der Tiefe gemacht !

Beitrag von joe_d » Freitag 3. Juni 2011, 22:15

die größte Bodenverdichtung wird nicht direkt sonder indirekt durch das Pflügen erreicht....
bakteriell nicht verbauter Boden der im Herbst herauf geholt wird und dann durch den Frost dann noch atomisiert und zu guter letzt mit der Kreiselegge vermahlen wird, sind höchst abschwemmungs und aber auch auswaschungsgefärdete Bodenpartikel die dann im Unterboden die letzten Poren ausfüllen.....
abgesehen davon, dass das Regenwumfutter in eine anaerobe Zone kommt die für den Regenwurm keine essbaren Bakterien besiedeln....

man könnte daher fast die Frage stellen: warum für Pflüger die unterhalb der Garegrenze arbeiten, noch immer Ausgleichszahlungen gewährt werden....

stimmt es, dass 1% Humus 30l Wasser speichern können?
als das Leben vom Wasser auf das Land kam, wurden tendenziell von jenen die Geschlechtsorgane immer schöner, die ihre Verdauungsorgane in den Boden trieben, gegen über jenen die sie mit sich herumtrugen.....

ulikum
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Re: Der Ertrag wird in der Tiefe gemacht !

Beitrag von ulikum » Samstag 4. Juni 2011, 08:20

joe_d hat geschrieben:
stimmt es, dass 1% Humus 30l Wasser speichern können?

Auf was bezieht sich das eine Prozent ?

Eine interessante Veröffentlichung aus der Schweiz.:

http://www.google.de/url?sa=t&source=we ... 4g&cad=rja

Mein Resümee aus dem Buch Dreck, ich hoffe ich liege da richtig:
Jeder Boden hat einen natürlichen Humusgehalt, dieser ist abhängig von der geschichtlichen Entstehung - Bodenart, der natürlichen Höhenlage, und herrschenden Klimaverhältnissen.
Eine Langfristige Steigerung über diesen natürlichen Humusgehalt hinaus ist nur über eine dauernde Zufuhr von Fremdhumus zusätzlich zum natürlichen Humuskreislauf möglich. (z.B. über Düngung, oder direkter Humuseintrag siehe Kaindorf )
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tomte
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Re: Der Ertrag wird in der Tiefe gemacht !

Beitrag von tomte » Samstag 4. Juni 2011, 22:36

ulikum hat geschrieben:
joe_d hat geschrieben:
stimmt es, dass 1% Humus 30l Wasser speichern können?
Die Frage kann man so nicht Beantworten da Prozent einen Bruch darstellt.
Ein Prozent gleich 1/100.
Aber auf was bezieht sich das eine Prozent ?
Der Bruch ist nicht das Problem, der Bezug dagegen schon. Da sieht man mal wie doof so eine Angabe ist... Vielleicht kann man davon ausgehen, dass pro 1% mehr Humus der Boden 30l Wasser pro/m² mehr Speicherkapazität hat? Allerdings nutzt das auch nichts, wenn der Speicher nicht aufgefüllt wird ;) 30mm Regen seit 20. März reichen da wohl eher nicht...
"Vernünftige Zahlen" wieviel Wasser Humus speichern kann habe ich auf die Schnelle auch nicht gefunden.
56ha Wald, 140ha LN (27 Weide/Naturweide), 32 Milchkühe, 1900 Legehennen
lehmiger Sand - sandiger Lehm, 7°C, 450mm, Bio (Demeter)
Kleegras (2jährig), Dinkel, Kartoffel (9ha), Gemüse (9ha), Hafer/Gerste/Erbse/So-Weizen (+Untersaat)

David Galle
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Re: Der Ertrag wird in der Tiefe gemacht !

Beitrag von David Galle » Sonntag 5. Juni 2011, 09:42

Herr Steinert hat geschrieben :
Wo keine Bodenbedeckung mehr vorhanden ist, z.B. nach der Hackfruchternte, spricht eigentlich nichts gegen eine Bodenbearbeitung.

Sollte man dann nach der Z-Rübenernte nur die Spuren des Roders leicht brechen, so ca. 8-10 cm, und den Boden einebnen oder eine tiefere Bodenlockerung so ca. 25-30 cm durch führen ? Über Winter die Lockerung sich stabilisieren lassen und im Frühjahr ( in unserer Region ) eine Braugerste einsäen.
David

wer immer nur in andere fußspuren tritt, wird nie eine eigene hinterlassen.

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Re: Der Ertrag wird in der Tiefe gemacht !

Beitrag von low-tiller » Sonntag 5. Juni 2011, 11:02

David Galle hat geschrieben:Herr Steinert hat geschrieben :
Wo keine Bodenbedeckung mehr vorhanden ist, z.B. nach der Hackfruchternte, spricht eigentlich nichts gegen eine Bodenbearbeitung.

tiefere Bodenlockerung so ca. 25-30 cm durch führen ? Über Winter die Lockerung sich stabilisieren lassen und im Frühjahr ( in unserer Region ) eine Braugerste einsäen.

hallo,
wie bitte soll sich die " lockerung" ohne vegetation stabilisieren ?
ich glaube das ist der falsche denkansatz , aber ich lasse mich auch gern eines besseren belehren !
nord-östliches niedersachsen , leichter heidesand grundwasserfern und flußmarsch grundwassernah , bis auf neu übernommene flächen 100 % notill , scheibendrille mit unterfußdüngung und 25cm reihenabstand , low-tech und low-input .

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Re: Der Ertrag wird in der Tiefe gemacht !

Beitrag von tomte » Sonntag 5. Juni 2011, 17:18

low-tiller hat geschrieben: hallo,
wie bitte soll sich die " lockerung" ohne vegetation stabilisieren ?
ich glaube das ist der falsche denkansatz , aber ich lasse mich auch gern eines besseren belehren !
Das stabilisiert sich schon, je nach Boden lässt sich das dann im Frühjahr mit einer Fräse kleinhacken und als Schotter verkaufen - trocken äußerst stabil, nass als Klebstoff verwendbar ;)

Ich stelle mir die Frage bei den Kartoffeln auch immer wieder - nach der Ernte flach bearbeiten oder tief oder gar nicht? Tief finde ich nicht richtig, denn schließlich lockert man ja beim Roden schon tief (und wir haben nicht die hohen Achslasten und feuchten Bedingungen wie sie beim Rübenroden oft vorkommen). Damit ist die Bodenstruktur und Stabilität aber schon hinüber. Flach wäre dann zum Einebnen und minimaler mechanischer Unkrautbekämofung, ich musste aber feststellen, dass zumindest unser Boden dann über Winter einfach nur verschlämmt. Ausserdem vergrabe ich dann die wenigen organischen Reste zum Teil auch noch.

Wenn nichts gegen eine Bodenbearbeitung spricht, was spricht eigentlich dafür?

Bleibt noch begrünen - je nach Standort geht wohl noch ein Winterweizen als Nachfrucht. Gibt es da noch schneller entwickelnde Zwischenfrüchte um danach eine Sommerung anbauen zu können?
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Re: Der Ertrag wird in der Tiefe gemacht !

Beitrag von Konrad Steinert » Montag 6. Juni 2011, 08:20

Wenn der Boden nach einer feuchten Zuckerrüben- und Maisernte verdichtet ist, macht es schon Sinn, einen Bearbeitungsgang durchzuführen, ansonsten gibt es doch nur Staunässe, Pfützen und Wassererosion. Und nicht zuletzt leidet auch der Ertrag der Folgefrucht erheblich, wenn das Rübenblatt an der Bodenoberfläche vor sich hin fault. Krumentief lockern braucht man aber normalerweise nicht, das muss man im Einzelfall immer mit einer Spatendiagnose prüfen. Bei optimalen Bedingungen kann man auf jegliche Bearbeitung natürlich auch gern verzichten, das muss letztlich jeder für sich allein entscheiden bzw. durch Versuch herausfinden! Jeder Standort reagiert da anders.
Mit einem sehr späten Zwischenfruchtanbau (ab Anfang Oktober) kann man sicherlich kaum noch Erfolge erzielen; Roggen wäre hier die einzige sinnvolle Alternative. Wenn Sie dann aber bereits im Februar/März Sommergerste säen wollen, macht auch das kaum noch Sinn, während es bei Mais durchaus passt. Es wird immer sinnvoll sein, eine rechtzeitige Ernte abzusichern, um Schäden durch Nässe zu vermeiden. Bei Kartoffeln und Zuckerrüben muss man wohl damit leben, dass diese den Boden nach der Ernte für längere Zeit unbedeckt lassen und damit nicht optimal für Direktsaatsysteme sind. So wurden z.B. im Versuch Oberacker in der Schweiz ja auch die Kartoffeln aus der Fruchtfolge herausgenommen. Beim Mais kann man dem noch mit Untersaaten entgegen steuern, aber das ist bei den Hackfrüchten eben schwer zu realisieren.
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Re: Der Ertrag wird in der Tiefe gemacht !

Beitrag von ulikum » Montag 6. Juni 2011, 09:14

tomte hat geschrieben:
ulikum hat geschrieben:
joe_d hat geschrieben:
stimmt es, dass 1% Humus 30l Wasser speichern können?
Die Frage kann man so nicht Beantworten da Prozent einen Bruch darstellt.
Ein Prozent gleich 1/100.
Aber auf was bezieht sich das eine Prozent ?
Der Bruch ist nicht das Problem, der Bezug dagegen schon. Da sieht man mal wie doof so eine Angabe ist... Vielleicht kann man davon ausgehen, dass pro 1% mehr Humus der Boden 30l Wasser pro/m² mehr Speicherkapazität hat? Allerdings nutzt das auch nichts, wenn der Speicher nicht aufgefüllt wird ;) 30mm Regen seit 20. März reichen da wohl eher nicht...
"Vernünftige Zahlen" wieviel Wasser Humus speichern kann habe ich auf die Schnelle auch nicht gefunden.
Wie kann ich auf einer Fläche Wasser speichern?
Wenn auf einem m² 30 Liter Wasser gespeichert werden habe ich kein Flächenmaß mehr sondern ein Raummaß. ;)

Gedankenspiel:
Gehen wir mal davon aus das wir den Humusgehalt im Oberboden (die ersten 33cm) um 1 % steigern könnten.
Gehen wir weiter davon aus das Mutterboden ein Gewicht von ca. 2,7 to je m³ hat. (Dichtenlagerung geschätzt normales Gewicht Mutterboden 1,3 bis 1,8 to je m³ )
Dann ergibt sich folgende Rechnung: 0,33 m³ Boden gleich 0,9 to Gewicht.
Bei 900 kg Boden entsprechen 1% Humusanteil 9 kg Humus.
Wenn Humus das vierfache seines Gewichtes an Wasser speichern kann würde das bedeuten 9 * 4 =36 kg Wasser.
Das würde bedeuten ich könnte mit 1% Humusaufbau die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens um 36 Liter je 1/3m³ steigern.
Diese 36 Liter würden dann dazu führen das ich ca. 800 kg/ha mehr an Getreide ernten könnte (theoretisch)

Genauer kann man es unter.......... nachlesen:
https://www.uni-goettingen.de/de/97070.html
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