Der richtige Boden

goos
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Re: Der richtige Boden

Beitrag von goos » Montag 10. Mai 2010, 12:34

:mrgreen:

der bayer ....
will uns alle nur für dumm verkaufen !!!!
darum spielt er hier den sandboden-weizenpapst......
Der horizont der meisten menschen ist ein kreis mit dem radius 0.,
und das nennen sie ihren standpunkt.
dummheit ist vererbbar, da helfen keine pillen......

Tyrolens
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Re: Der richtige Boden

Beitrag von Tyrolens » Montag 10. Mai 2010, 12:55

Mit bisschen Köpfchen und Fleiß lässt sich auch die Wasseraufnahme- und -speicherfähigkeit von 20er Böden deutlich steigern.
Insbesondere durch das Düngen von Ca und/oder Mg lassen sich Bodeneigenschaften verändern. Auf die Eigenschaften von Humus muss ich wohl nicht weiter eingehen.

Konrad Steinert
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Re: Der richtige Boden

Beitrag von Konrad Steinert » Montag 10. Mai 2010, 20:12

Auch der Zwischenfruchtanbau kann entscheidend dazu beitragen, dass der sandige Boden deutlich mehr Wasser speichert! Die feinen Wurzelfasern zwischen den Sandkörnern bewirken, dass das Wasser im Boden gespeichert wird und nicht mehr durchläuft. Ich hatte das vor Jahren mal mit Stechzylindern geprüft, ein biologisch verbauter Sandboden konnte nach meinen Stichproben bis zu 10 % mehr Wasser speichern als ein Boden in Einzelkornstruktur. Das wäre sicherlich mal ein spannendes Thema für eine Diplomarbeit. Bodenbearbeitung macht diesen Effekt wieder zunichte. Also am besten schon zur Saat der Zwischenfrucht lockern und die Bodenbedeckung möglichst erhalten.
Dr. Konrad Steinert
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Tyrolens
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Re: Der richtige Boden

Beitrag von Tyrolens » Montag 10. Mai 2010, 21:29

Kann ich so bestätigen, nachdem ist eine Fläche auf der Rotschwingel vermehrt wurde, genauer unter die Lupe genommen hatte.
Stellt sich natürlich die Frage, wie stark die Bodenbearbeitung ausfallen darf, um diesen Effekt nicht zunichte zu machen.

ulikum
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Re: Der richtige Boden

Beitrag von ulikum » Montag 10. Mai 2010, 21:37

goos hat geschrieben::mrgreen:

der bayer ....
will uns alle nur für dumm verkaufen !!!!
darum spielt er hier den sandboden-weizenpapst......
und war macht der Goos?

aber das ist mir schon die ganze Zeit über aufgefallen,
es gab ja auch genügend Anzeichen..........

Trotzdem herzlichen Glückwunsch Goos,
endlich mal einer der mit der Landwirtschaft Geld verdient hat,
wie spielt dabei überhaupt keine Rolle.
schön das es noch Landwirte gibt die tun und lassen können was sie wollen,
die nicht am Gängelband Brüssels hängen........
Wenn zwei Menschen jeder einen Apfel haben
und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen.
Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben
und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken
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goos
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Re: Der richtige Boden

Beitrag von goos » Montag 10. Mai 2010, 21:47

ulikum hat geschrieben:
goos hat geschrieben::mrgreen:

der bayer ....
will uns alle nur für dumm verkaufen !!!!
darum spielt er hier den sandboden-weizenpapst......
und war macht der Goos?

aber das ist mir schon die ganze Zeit über aufgefallen,
es gab ja auch genügend Anzeichen..........

Trotzdem herzlichen Glückwunsch Goos,
endlich mal einer der mit der Landwirtschaft Geld verdient hat,
wie spielt dabei überhaupt keine Rolle.
schön das es noch Landwirte gibt die tun und lassen können was sie wollen,
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bin immer noch mit leidenschaft landwirt....
ohne brüssel könnte ich auch leben......
und morgen bin ich beim gkb-feldtag in donnersdorf.

das geheimniss ist......
mache nie das, was dir ein "berater" sagt, der dir was verkaufen will !!!!
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Re: Der richtige Boden

Beitrag von ulikum » Montag 10. Mai 2010, 22:06

[quote="goos"
und morgen bin ich beim gkb-feldtag in donnersdorf.[/quote]

Das ist ja dann fast ein Heimspiel ?
Würde auch kommen, habe aber bis Mittwoch noch unser Wohnhaus zu streichen und das Gerüst abzubauen.
Ab Mittwochabend volles Haus bis zum Wochenende.
Vielleicht ja am 27 Mai in Niederaula
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Re: Der richtige Boden

Beitrag von goos » Dienstag 11. Mai 2010, 06:49

:mrgreen:

evt. schlechtes wetter heute in donnersdorf....

http://www.proplanta.de/Agrar-Wetter/Ba ... grarwetter
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Re: Der richtige Boden

Beitrag von Konrad Steinert » Dienstag 11. Mai 2010, 07:50

Also ich würde das so sehen: Vor der Saat der Zwischenfrucht bei Bedarf lockern und dabei das Stroh möglichst obendrauf liegen lassen. Im Frühjahr dann möglichst wenig befahren (z.B. CTF) und wirklich nur die Saatschlitze öffnen, damit die Bodenbedeckung voll erhalten bleibt. Mit Rotschwingel ist das so natürlich schwer zu verwirklichen, mit den üblichen Sommerzwischenfruchtgemengen dürfte es aber wenig Probleme geben. Bei Rotschwingel sollte man nur die Narbe möglichst flach auf Saattiefe abhobeln.
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Re: Der richtige Boden

Beitrag von low-tiller » Dienstag 11. Mai 2010, 18:35

Konrad Steinert hat geschrieben:Also ich würde das so sehen: Vor der Saat der Zwischenfrucht bei Bedarf lockern und dabei das Stroh möglichst obendrauf liegen lassen. Im Frühjahr dann möglichst wenig befahren (z.B. CTF) und wirklich nur die Saatschlitze öffnen, damit die Bodenbedeckung voll erhalten bleibt. Mit Rotschwingel ist das so natürlich schwer zu verwirklichen, mit den üblichen Sommerzwischenfruchtgemengen dürfte es aber wenig Probleme geben. Bei Rotschwingel sollte man nur die Narbe möglichst flach auf Saattiefe abhobeln.

na dann mal fröhliches hobeln , :lol:
seit cros-slot oder mayer-drill ist es keine hexerei mehr hohe feldaufgänge nach mehrjähriger rotschwingelnarbe nur durch anlage von säschlitzen ins feld zu stellen , aber nach meinen PRAKTIScHEN! mehrjährigen erfahrungen ist rotschwingel die ungünstigste vorfrucht für winterungen !!!!
ich habe auch schon mal einen test mit einer frässatmaschine gefahren und das ergebniß war mehr als ernüchternd , denn zu der geringen flächenleistung , bei einem exorbitant hohen dieselverbrauch kam ein feldaufgang der mehr als ernüchternd war .
auch die variante , die vor dem fräsen mit der scheibenegge 2 x im winkel von 45° bearbeitet wurde sah nur wenig besser aus .
nord-östliches niedersachsen , leichter heidesand grundwasserfern und flußmarsch grundwassernah , bis auf neu übernommene flächen 100 % notill , scheibendrille mit unterfußdüngung und 25cm reihenabstand , low-tech und low-input .

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