Kurzscheibenegge oder Leichtgrubber

Andreas Lemke
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Re: Kurzscheibenegge oder Leichtgrubber

Beitrag von Andreas Lemke » Mittwoch 12. Mai 2010, 19:23

@ tomte

unsere KSE ist aufgesattelt bzw.mit Fahrwerk... wir in der Anhängerkupplung gefahren, das Problem tritt nicht bei jeder Fläche auf und lässt sich bis zum jetzigen Kenntnisstand nur über die Fahrgeschwindigkeit lösen...

schönen Feiertag ;)

Ernst Döhne
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Re: Kurzscheibenegge oder Leichtgrubber

Beitrag von Ernst Döhne » Donnerstag 13. Mai 2010, 15:24

Hallo,

das Aufschaukeln haben wir bei dem 5m aufgesattelten Lemken Rubin
auch, wird mit zunehmenden Verschleiß immer mehr, ist zum weglaufen!
Die ganze Verstellerei und Tasträder helfen nicht wirklich.

Im Nachhinein recht teure Bodenbearbeitung, hoher Invest, viel Zugkraft
und die Verschleißkosten sind auch nicht ohne.

Das Arbeitsbild sagt mir auch nicht 100% zu, da das Stroh nach meiner Philosophie
zu sehr vergraben wird.

Wie weiter oben beschrieben wird, ist der Köckerling Allrounder recht brauchbar.

Gruß aus dem 8° kalten Nordhessen
Ernst Döhne
Ackerbau auf Ton bis sandigen Lehm im Realteilungsgebiet.
Mulchsaat seit 1980, jetzt mit Zinkenschartechnik.
Fruchtfolge mit Raps, W.Weizen, W.Gerste etwas Mais.
Nordhessisches Bergland bei Kassel.
Gruß Ernst Döhne

Stefan
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Re: Kurzscheibenegge oder Leichtgrubber

Beitrag von Stefan » Freitag 14. Mai 2010, 06:35

@tomte

Rohrstabwalze mit 520mm Durchmesser (siehe Bild). Um eine gute Krümelwirkung zu erreichen brauchst Du wirklich gut Geschwindigkeit (mehr als 12/13km/h). Eine Doppelwalze analog zum Lemken-Nachläufer würde mir persönlich noch besser gefallen, trägt auch gut und Krümelt besser. Das Thema "verkleben" spielt bei uns in Mainfranken nicht so die große Rolle.

Thema Investition: War eine Gebrauchte - und ich musste lange suchen, hat sich dann aber gelohnt.
Thema Einstellen: Ja man muss wirklich lange probieren um die beste Einstellung zu finden - gerade wenn man kontrolliert flach arbeiten will

gruss
sd
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- Landwirtschaft nah an der Natur -
Mulchsaat, Konventionell, LUZ (25%), Getreide (50%), ZR (25%), ZWF nach Getreide, Nordbayern, Trockengebiet

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