Winterweizen, Bestände- Frühjahr 2011

David Galle
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Re: Winterweizen, Bestände- Frühjahr 2011

Beitrag von David Galle » Sonntag 3. April 2011, 09:28

Direktsaat am 19.09.2010. mit Airseeder, Unterfuß-Düngung ASL, um 45-48 kg N je Hektar. Sorte Monopol, kein Herbizid, kein Fungizid, am 30.03 Cultan-Düngung mit Igelrad 160 kg N je Hektar
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David

wer immer nur in andere fußspuren tritt, wird nie eine eigene hinterlassen.

obermaier stephan
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Re: Winterweizen, Bestände- Frühjahr 2011

Beitrag von obermaier stephan » Mittwoch 4. Mai 2011, 18:30

Wieder mal Bilder von unserem Weizen, aufgenommen am 2.5.
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obermaier stephan
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Re: Winterweizen, Bestände- Frühjahr 2011

Beitrag von obermaier stephan » Mittwoch 4. Mai 2011, 18:32

Das nenne ich mal eine ordentliche Trockengare. Hab Schuhgröße 47, nur so zur Vorstellung.
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Re: Winterweizen, Bestände- Frühjahr 2011

Beitrag von York-Th. Bayer » Mittwoch 4. Mai 2011, 21:44

obermaier stephan hat geschrieben:Das nenne ich mal eine ordentliche Trockengare. Hab Schuhgröße 47, nur so zur Vorstellung.
vielleicht sollte man das auch "Kamineffekt" nennen? Es gibt viele dieser Standorte da trifft die Beschreibung nur zu gut zu die lautet:
- nach 1ner Woche Abtrocknen kannst die Hand rein stecken
nach der 2ten Woche musste das Handy festbinden, weil bis zur Pflugsohle sonst verschwindet." Und wenn dann 5 mm Regen kommen läuft man mit doppelter Schuhgröße, bei Ihnen wird's dann wohl eher die Schuh ausziehen, rum.
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obermaier stephan
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Re: Winterweizen, Bestände- Frühjahr 2011

Beitrag von obermaier stephan » Donnerstag 5. Mai 2011, 23:16

Der Spruch passt wie die Faust aufs Auge.
Allerdings hab ich keine Pflugsohle! ;)
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Re: Winterweizen, Bestände- Frühjahr 2011

Beitrag von low-tiller » Freitag 6. Mai 2011, 08:34

obermaier stephan hat geschrieben:Der Spruch passt wie die Faust aufs Auge.
Allerdings hab ich keine Pflugsohle! ;)
hallo ,
was war die vorfrucht , zr ?

nicht nur der Pflug , auch andere bodenbearbeitungsgeräte erzeugen eine bearbeitungssohle !

gruß jürgen
nord-östliches niedersachsen , leichter heidesand grundwasserfern und flußmarsch grundwassernah , bis auf neu übernommene flächen 100 % notill , scheibendrille mit unterfußdüngung und 25cm reihenabstand , low-tech und low-input .

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Re: Winterweizen, Bestände- Frühjahr 2011

Beitrag von obermaier stephan » Freitag 6. Mai 2011, 16:42

Das Bild mit dem Riss in der Fahrgasse war nicht Weizen, sondern Gerste.

Bei den Bildern vom Weizen ist die linke Hälfte Vorfrucht Zuckerrübe, bei der rechten Hälfte Weizen.
Das andere Geräte auch Sohlen bilden könne is mir klar, dies passiert aber nicht unter trockenen Bodenbedingungen und wechselnden Arbeitstiefen. Is Klar!

Gruß Stephan
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Re: Winterweizen, Bestände- Frühjahr 2011

Beitrag von low-tiller » Freitag 6. Mai 2011, 20:50

siehste ,
da kommt so ein schlauscheißer und erzählt was von bearbeitungssohlen und kann noch nicht einmal gerste von weizen unterscheiden :mrgreen: !
ne mal im ernst was stand vor der gerste ?
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Re: Winterweizen, Bestände- Frühjahr 2011

Beitrag von obermaier stephan » Samstag 7. Mai 2011, 07:16

Die Gerstenfläche wirtschaften wir auf Lohnbasis mit. Fruchtfolge ist (ZF)ZR-WW-WG. Seit 2 Jahren haben wir jetzt die Flächen und bisher wurde vor Gerste gepflügt, was aber bei dem Boden eine katastrophe ist (schwerer klebriger Ton). Zukünftig probier ich es mal irgendwie ohne Plug zu machen mit 2x Stoppelbearbeitung und Roundup vor der Saat. Eine Tiefe Bodenbearbeitung ist bei dem Boden überhaupt nicht sinnvoll. Direktsaat wäre auch eine Alternative, aber da mach ich mich auf der Frankreich Exkursion mal schlau.

Gruß Stephan
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Re: Winterweizen, Bestände- Frühjahr 2011

Beitrag von ulikum » Samstag 7. Mai 2011, 10:34

Was ein toller Boden,
wie tiefgründig ist er,
wie hoch ist das Wasserhaltevermögen ? - 140- 160 Liter je qm?
geradezu optimal für Direktsaat bei der Selbstlockerung
Jetzt sind nur noch die Klimafaktoren wichtig,

man sollte das ganze mal Gedanklich durchspielen
Wenn zwei Menschen jeder einen Apfel haben
und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen.
Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben
und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken
"Platon"

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