Hilfe, die Mäuse nehmen überhand

Kai Epperlein
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Re: Hilfe, die Mäuse nehmen überhand

Beitrag von Kai Epperlein » Sonntag 28. November 2010, 17:54

Liebe Forumsteilnehmer, wäre es vielleicht möglich, nicht jedesmal den kompletten Text des vorangegangenen Beitrags in den eigenen einzukopieren. Ich finde die Lesbarkeit leidet darunter doch erheblich und um auf den vorhergehenden Beitrag einzugehen, genügt ein kurzer Ansatz.

Kai Epperlein

low-tiller
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Re: Hilfe, die Mäuse nehmen überhand

Beitrag von low-tiller » Montag 29. November 2010, 12:37

ANDERSgesehn hat geschrieben:@bayer

@jürgen
danke, für: oder erfahrungen und meinungen austauschen ?
>> ist in jeden meiner beiträge zu lesen!<<
kanninchen, hasen oder schnecken? oder doch eine kombi von diesen?
gegen kannichen und hasen hilft, den feldschlag zu vergrößern, tierblut aufstellen oder buttersäure spritzen. die beiden letzten sind sehr übel riechend.
in ö wird wildverbiß in diesen ausmaß durch die jägerschaft getragen (wie ist es in deiner gegend?)
wenn die jägerschaft nicht den forderungen der ortsbauerschaft nachkommt, gibt es von der behörde dann einen beantragten zwangsabschuß (steht in burgenland (ist ähnlich der lüneburger heide) oft an der tagesordnung, und wird mittels frettchen gejagt)

lg
ANDERSgesehn.

ps: weiters gegen mäuse hilft auch gips mit wasser oder germ mit wasser anbieten!
:evil: wo habe ich was von hasen geschrieben ???
weder hier noch anderswo!
wenn ich von einer plage rede , dann komm mir nicht mit jagdrecht und selbst das underscheidet sich sich von eurem im ösiland , z.b.ist in deutschland wildschaden duch hasen verursacht , nicht schadensersatzpflichtig .
des weiteren habe ich hier nicht nach einer lösungsmöglichkeit gefragt , denn die population ist bereits zusammen gebrochen .
ich für meinen teil wünsche dir , das du von solch einer plage , egal ob mäuse oder kanickel verschont bleibst , denn sonst würdest du schnell merken , das du mit deinen "hausmittelchen" auch nichts ausrichten kannst wenn eine gewisse populationsdichte überschritten ist !
in meinem geschreibsel ging es nur darum , das ich aus der erfahrung heraus verständnis ulis gedanken habe .
nord-östliches niedersachsen , leichter heidesand grundwasserfern und flußmarsch grundwassernah , bis auf neu übernommene flächen 100 % notill , scheibendrille mit unterfußdüngung und 25cm reihenabstand , low-tech und low-input .

ulikum
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Re: Hilfe, die Mäuse nehmen überhand

Beitrag von ulikum » Montag 29. November 2010, 13:10

@ Jürgen

Hallo Jürgen, nicht aufregen, es macht keinen Sinn,
das ist ein Kampf gegen Geister, man bekommt Worte zugesprochen die man niemals gesagt hat, es werden Tatsachen verzehrt dargestellt und hinterher spielt man den naiv- Unschuldigen.
Hier wird das System GOOS perfektioniert.

Wir sind bekannt, und bei der nächsten Jahreshauptversammlung aufgrund unserer Namen von jedem angreifbar.
Ein Tomte oder ein "Anders- gesehen" die lachen sich doch ins Fäustchen, die laufen bei der nächsten Jahreshauptversammlung unerkannt herum.
Nicht einmal dem Admin dürften die beiden Herren bekannt sein.

Ich denke man sollte nach anderen Lösungen Ausschau halten.

Wie ich feststellen kann ist das Thema hiermit erschöpft.
In der Mäusebekämpfung wird man auch in naher Zukunft mit dem auskommen müssen was allgemein bekannt ist.

Ich für mein Teil werde neuen Lösungen immer aufgeschlossen gegenüber stehen.
Wenn zwei Menschen jeder einen Apfel haben
und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen.
Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben
und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken
"Platon"

ANDERSgesehn
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Re: Hilfe, die Mäuse nehmen überhand

Beitrag von ANDERSgesehn » Montag 29. November 2010, 19:53

... ihr habt probleme ...
schweinezucht & schweinemastbetrieb mit
pseudovergleyte parabraunerde, 60-68 bodenpunkte
290-410m seehöhe ~900mm jahresniederschlag 9° temp.
im letzten jahrtausend weltmeister in stoppelpflügen.
es ist verdammt hart bauer zu sein.

York-Th. Bayer
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Re: Hilfe, die Mäuse nehmen überhand

Beitrag von York-Th. Bayer » Donnerstag 16. Dezember 2010, 10:37

ANDERSgesehn hat geschrieben:... ihr habt probleme ...
Sicher Herr ANDERSgesehn,

das ist schon ein Problem wenn einem 50% des Ertrages durch Mäusefraß verlustig geht. Da gibt es nicht mal einen Versicherungsschutz für.
Haben Sie mal eine Maus beobachtet die mit Ihrer Gips-Wasser Mischung gefüttert wurde? Da frage ich mich was "natürlicher" ist, eine in der Natur vorkommender Erreger oder Ihre Mischung.

York-Th. Bayer
Landwirtschaft mit Passion

ANDERSgesehn
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Re: Hilfe, die Mäuse nehmen überhand

Beitrag von ANDERSgesehn » Donnerstag 16. Dezember 2010, 16:33

York-Th. Bayer hat geschrieben:
ANDERSgesehn hat geschrieben:... ihr habt probleme ...
Sicher Herr ANDERSgesehn,

das ist schon ein Problem wenn einem 50% des Ertrages durch Mäusefraß verlustig geht. Da gibt es nicht mal einen Versicherungsschutz für.
Haben Sie mal eine Maus beobachtet die mit Ihrer Gips-Wasser Mischung gefüttert wurde? Da frage ich mich was "natürlicher" ist, eine in der Natur vorkommender Erreger oder Ihre Mischung.

York-Th. Bayer
bayer, meine 3 wörter beziehen sich auf die aussag"en" von ulikum und low-tiller.
lesen kann man meine 3 wörter von allen seiten und behalten trotzdem ihren sinn bei.

zur frage. ja ich habe schon beobachtet, wie der große bruder der maus (rate)
gips bzw. germ mit wasser zu sich nimmt. ich bin nutztierhalter und kann mäuse
und raten noch weniger gebrauchen!

natürlich und noch wichtiger "nicht gesundheitsgefährdend für den mensch" ist
allemal wasser und germ als durch menschenhandverbreitete krankheiten,
die zb. meldepflichtig sind.

lg
ANDERSgesehn.

ps: wenn durch die art der bodenbearbeitung ihre vermehrung gefördert wird, sollte man etwas überdenken und nicht im hafen der versicherungen schutz suchen, denn im leben gibt es immer 2 seiten der medaillie.

pps: haben sie eine oder mehrere katze(n)?
schweinezucht & schweinemastbetrieb mit
pseudovergleyte parabraunerde, 60-68 bodenpunkte
290-410m seehöhe ~900mm jahresniederschlag 9° temp.
im letzten jahrtausend weltmeister in stoppelpflügen.
es ist verdammt hart bauer zu sein.

Kohl
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Re: Hilfe, die Mäuse nehmen überhand

Beitrag von Kohl » Donnerstag 16. Dezember 2010, 18:21

@ andersgesehn

Was versteht man unter "Germ"?
100% Mulchsaat, konventinell, Scheibenschardrilltechnik
50% Wintergetreide, 50% Silomais,
100% Zwischenfrüchte nach Getreide

ulikum
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Re: Hilfe, die Mäuse nehmen überhand

Beitrag von ulikum » Donnerstag 16. Dezember 2010, 19:28

Kohl hat geschrieben:@ andersgesehn

Was versteht man unter "Germ"?
Hefe! Backhefe genauer gesagt die in Würfeln, nicht das Pulver.
Wenn zwei Menschen jeder einen Apfel haben
und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen.
Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben
und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken
"Platon"

ANDERSgesehn
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Re: Hilfe, die Mäuse nehmen überhand

Beitrag von ANDERSgesehn » Donnerstag 16. Dezember 2010, 20:22

ulikum hat geschrieben:
Kohl hat geschrieben:@ andersgesehn

Was versteht man unter "Germ"?
Hefe! Backhefe genauer gesagt die in Würfeln, nicht das Pulver.
korrekt.
schweinezucht & schweinemastbetrieb mit
pseudovergleyte parabraunerde, 60-68 bodenpunkte
290-410m seehöhe ~900mm jahresniederschlag 9° temp.
im letzten jahrtausend weltmeister in stoppelpflügen.
es ist verdammt hart bauer zu sein.

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Re: Hilfe, die Mäuse nehmen überhand

Beitrag von York-Th. Bayer » Donnerstag 16. Dezember 2010, 23:58

Lieber Herr ANDERSgesehn,
sprechen Sie mal mit den führenden Forschern zu Mäusen, zumindest die hier in D. aktiv sind, und Die werden dort erfahren können das die Korrelation zur Bodenbearbeitung nicht wirklich hoch ist. Diese Diskussion hatten wir im Forum schon an anderer Stelle.
Das Sie gerne auch über die "andere Seite" diskutieren, sicherlich auch noch über die Rückseite des Mondes, die keiner hier von der Erde aus je gesehen hat, will ich gar nicht in Abrede stellen.
In diesem Sinne
York-Th. Bayer
Zuletzt geändert von York-Th. Bayer am Freitag 17. Dezember 2010, 17:26, insgesamt 1-mal geändert.
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