Intensive Getreidefruchtfolge auflockern

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Peter Kraft
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Intensive Getreidefruchtfolge auflockern

Beitrag von Peter Kraft » Donnerstag 19. Juli 2012, 14:16

Hallo

Ich beschäftige mich schon lange mit dem Thema Fruchtfolge in unserem Betrieb.

Grund meiner Überlegungen sind mit unter Ackerbauliche Probleme die ich mit einer Auflockerung bewirken will:
Einerseits werden die Böden mit einer intensiven Getreidefruchtfolge ausgebäutet und andererseits wird der Boden fast immer im gleichen Bereich durchwurzelt und die Nährstoffe immer aus den gleichen Regionen entzogen. Auch würde eine Auflockerung bestimmt Ertagliche Auswirkungen zeigen.

Wir bewirtschaften 110ha und haben 1600 Mastschweine. Das heißt das alle Erzeugnisse (außer die ZR) in den Schweinetrog wandern. Wir bauen folgende Früchte an WW 30ha, WG 30ha, Raps 30ha, Triticale 10ha, ZR 10ha. Körnermais wird nur sehr selten angebaut (Abreifeprobleme). Unsere momentane Fruchtfolgen gestalten sich folgendermaßen:
Auf den guten Standorten ZR-WW-WW-WG-Zwischenfrucht
Auf den restlichen Feldern WW/Triticale-WG-(WW/Triticale)-WG-WRaps

Ich habe mir schon öfter über sinnvolle Ergänzungen, gerade in der intensiven Getreide Fruchtfolge, Gedanken gemacht, bin aber noch nicht wirklich auf einen grünen Zweig gekommen.
Meine Gedanken: Erbsen --> sehr niedrige Erträge, zum Verfüttern nicht der große Bringer
Acker- und Sojabohnen --> Abreifeproblematik, und auch nicht so toll zum Verfüttern, Sojabohne --> Weiterverarbeitung???

Jetzt denke ich gerade über Sommerzwischenfrüchte oder Untersaaten nach.
Meine Gedanken zu Sommerzwischenfrüchte:
Wann sähen? Ist nach Weizen noch genug Zeit dass sie was bringt?
Welche Mischungen wären ideal als Gründüngung bzw. auch zur Unkrautunterdrückung gedacht?

Bei Untersaaten:
Wäre Luzerne ne Überlegung wert? Wann und wie würde man die Sähen?
Wie steht es allgemein mit der Wuchshöhe von Untersaaten wärend der Ernte aus?

Vielleicht hat jemand von Euch noch andere Gedanken-und/oder Lösungsansätze wie man so Intensive Fruchtfolgen auflockern kann.

Ich bin momentan für jede noch so verwegene Idee offen.

Gruß Peter
seit 1996 Pfluglos, 250m, 9,5°C im Mittel, 680mm Niederschlag, 250 Vegetationstage, extreme Frühsommer-Trockenheit

ulikum
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Re: Intensive Getreidefruchtfolge auflockern

Beitrag von ulikum » Donnerstag 19. Juli 2012, 22:54

Peter Kraft hat geschrieben:Hallo

Ich beschäftige mich schon lange mit dem Thema Fruchtfolge in unserem Betrieb.

Grund meiner Überlegungen sind mit unter Ackerbauliche Probleme die ich mit einer Auflockerung bewirken will:
Einerseits werden die Böden mit einer intensiven Getreidefruchtfolge ausgebäutet und andererseits wird der Boden fast immer im gleichen Bereich durchwurzelt und die Nährstoffe immer aus den gleichen Regionen entzogen. Auch würde eine Auflockerung bestimmt Ertagliche Auswirkungen zeigen.

Wir bewirtschaften 110ha und haben 1600 Mastschweine. Das heißt das alle Erzeugnisse (außer die ZR) in den Schweinetrog wandern. Wir bauen folgende Früchte an WW 30ha, WG 30ha, Raps 30ha, Triticale 10ha, ZR 10ha. Körnermais wird nur sehr selten angebaut (Abreifeprobleme). Unsere momentane Fruchtfolgen gestalten sich folgendermaßen:
Auf den guten Standorten ZR-WW-WW-WG-Zwischenfrucht
Auf den restlichen Feldern WW/Triticale-WG-(WW/Triticale)-WG-WRaps

Ich habe mir schon öfter über sinnvolle Ergänzungen, gerade in der intensiven Getreide Fruchtfolge, Gedanken gemacht, bin aber noch nicht wirklich auf einen grünen Zweig gekommen.
Meine Gedanken: Erbsen --> sehr niedrige Erträge, zum Verfüttern nicht der große Bringer
Acker- und Sojabohnen --> Abreifeproblematik, und auch nicht so toll zum Verfüttern, Sojabohne --> Weiterverarbeitung???

Jetzt denke ich gerade über Sommerzwischenfrüchte oder Untersaaten nach.
Meine Gedanken zu Sommerzwischenfrüchte:
Wann sähen? Ist nach Weizen noch genug Zeit dass sie was bringt?
Welche Mischungen wären ideal als Gründüngung bzw. auch zur Unkrautunterdrückung gedacht?

Bei Untersaaten:
Wäre Luzerne ne Überlegung wert? Wann und wie würde man die Sähen?
Wie steht es allgemein mit der Wuchshöhe von Untersaaten wärend der Ernte aus?

Vielleicht hat jemand von Euch noch andere Gedanken-und/oder Lösungsansätze wie man so Intensive Fruchtfolgen auflockern kann.

Ich bin momentan für jede noch so verwegene Idee offen.

Gruß Peter
Umstellen auf:
W Raps, Wintergerste, Zwischenfrucht, Triticale als GPS für eine Biogasanlage, Zwischenfrucht, W Weizen. (vom Geld für die GPS kaufe ich dann Getreide)
Oder:
W Raps, Wintergerste, Zwischenfrucht, Erbsen/Bohnen, Winterweizen. (Die Erbsen/Bohnen sollten sich in der Fruchtfolge bei eigener Verwertung über den Schweinetrog bei ganzheitlicher Betrachtung auch rechnen.)
Wenn zwei Menschen jeder einen Apfel haben
und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen.
Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben
und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken
"Platon"

Konrad Steinert
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Re: Intensive Getreidefruchtfolge auflockern

Beitrag von Konrad Steinert » Freitag 20. Juli 2012, 10:29

Wenn Sie sich nicht mit den Körnerleguminosen anfreunden können, wäre der CCM-Mais doch sicherlich interessant für Sie. Frühe Maissorten sollten doch auf 250 m Höhenlage überall in Deutschland abreifen und tragen gerade bei Frühsommertrockenheit zum Risikoausgleich bei.

Sommerzwischenfrüchte brauchen etwa 6 Wochen Wachstumszeit, sonst kann man es wohl bleiben lassen. Wenn Sie den Weizen Anfang August ernten und erst Anfang Oktober neu säen, würde sich das also durchaus lohnen. Bei späterer Ernte und früher Saat wird es aber sehr eng.

Luzerne ist als Untersaat nur sehr bedingt geeignet, da sie zur Jugendentwicklung ausreichend Licht braucht. Im Ökolandbau geht das noch ganz gut, weil die Bestände dünner sind. Bei Leguminosen bietet sich am ehesten Weißklee an, wobei man im konventionellen Ackerbau eher auf niedrig bleibende Gräser wie den Rotschwingel oder das Deutsche Weidelgras (Herbizidverträglichkeit) setzt. Manche Anbieter wie die DSV bieten dazu geeignete Mischungen an. Ausgebracht werden diese in der Regel im zeitigen Frühjahr, wobei das Saatgut möglichst eingestriegelt oder angewalzt werden sollte.
Dr. Konrad Steinert
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Peter Kraft
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Re: Intensive Getreidefruchtfolge auflockern

Beitrag von Peter Kraft » Freitag 20. Juli 2012, 11:53

Also wie schon gesagt kann ich mich aus Erfahrung nicht dazu durchringen Leguminosen anzubauen.
GPS für ne Biogasanlage geht auch nicht, die Anlagen bei uns haben langfristige Verträge mit den Anbauern. Beim Gedanken den ganzen Aufwuchs (bei den bezahlten Preisen) vom Acker zu nehmen stellen sich mir allerdings auch die Nackenhaare.

CCM kann ich in meinem Stall nicht verwenden. Nochmal zur Abreifeproblematik die bei uns besteht: Ich kann klar fürhere Sorten anbauen, bei denen ich auch absolut keine Probleme mit der Reife hätte. Aber ich muss die Ware so trocken dreschen können dass ich sie ohne vorheriger Trocknung einlagern kann. Der nächste Landhandel der Körnermais trocknet ist 50km entfernt. Da lohnt sich der Aufwand nicht. Und ein Silo für Feucht-Körnermais habe ich leider nicht. Wenn die beiden kriterien nicht wären würde ich minimum 20ha Mais mit anbauen.

Den Gedanken mit der Sommerzwischenfrucht finde ich recht einleuchtend. Da bei uns so und so der Weizen recht spät gesäht wird. Welche Mischungspartner sollten denn da drin sein? Ich hab schon mal von ner Mischung mit Rauhafer und Erbsen und ne zweite mit Erbse, AlexKlee, Phacelia, Buchweizen und Wicken gelesen. Was mir bei der Sommerzwischenfrucht wichtig wäre, wäre das volle Abfrieren im Winter wenn nach der Saat doch noch ein bisschen was durchkommt.
seit 1996 Pfluglos, 250m, 9,5°C im Mittel, 680mm Niederschlag, 250 Vegetationstage, extreme Frühsommer-Trockenheit

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Re: Intensive Getreidefruchtfolge auflockern

Beitrag von Konrad Steinert » Freitag 20. Juli 2012, 21:10

Das man Körnermais fast nie mit 14 % Feuchte dreschen kann, leuchtet ein. Vielleicht wäre das hier eine Möglichkeit, Futtergetreide z.B. mit Propionsäure zu konservieren:
http://www.getreidekonservieren.de/date ... erung.html

Bei der Zwischenbegrünung kommt es auf eine sehr schnelle Begrünung an. Möglich sind da auf jeden Fall die Kruziferen, auch wenn die nicht so gut mit dem Raps harmonieren. Bei 25 % Raps könnte man aber z.B. auch einmal Ölrettich hinter den Rapsweizen stellen, so dass dann noch 2 Jahre Anbaupause zum folgenden Raps bestehen (siehe auch LOP Mai 2012).

Bei den Mischungen muss man beachten, dass die kleinkörnigen Komponenten wie Klee selten gut zur Entfaltung kommen. Ein Erbsen-Hafer-Gemenge wäre dagegen durchaus denkbar und hat sich gut bewährt. Auch Buchweizen und Guizotia/Ramtill ist recht schnellwüchsig und friert extrem leicht ab. Erfahrungen können Sie am besten mit den angebotenen Gemengen sammeln, die es jetzt für spezielle Verwendungszwecke gibt.
Möglicherweise ist es sinnvoll, ein Gräsermittel gegen Ausfallgetreide und Ungräser in der Zwischenfrucht einzusetzen, so dass ggf. der Einsatz von Glyphosat vor Getreide entfallen kann.
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Re: Intensive Getreidefruchtfolge auflockern

Beitrag von obermaier stephan » Donnerstag 26. Juli 2012, 07:23

Super wäre natürlich der Weißklee, wenn der einmal etabliert ist, hat man den in der kompletten FF jedes Jahr, was dann bei den Rüben wieder zum Problem wird. Würde mir sehr gut gefallen, aber geht hald nicht.

Ich hab ja fast das gleiche Problem. Werde heuer Sojabohnen auf 4ha probieren, wäre super für die FF und im komenden Jahr geht die Rechnung normalerweise auf, da derzeit Vorverträge mit 46€ brutto gemacht werden. Mir gehts nur um die FF, da wir viehlos sind.

Zum Ramtill eine Frage: Funktioniert es, dass man das Ramtill mit dem Kleinsamenstreuer auf die Stoppel ausbringt und dann flach mit dem Grubber einarbeitet? Streuen nach dem Grubber funktioniert ja nicht, da Dunkelkeimer.
seit 2002 Pfluglos, (ZF)ZR-WW-WR-WW-(ZF)-WW, 7,8°C im Mittel, 680mm Niederschlag, BP 60-71 toniger Lehm

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Re: Intensive Getreidefruchtfolge auflockern

Beitrag von Konrad Steinert » Donnerstag 26. Juli 2012, 08:25

Meist wird bei der Grubbersaat das Saatgut vor der Walze (Säkasten oder Pneumatikstreuer) eingebracht, wodurch es dann doch größtenteils in den Boden eingearbeitet wird. Sicherlich wäre es ein guter Kompromiss, nach dem Grubber mit einer Ackerwalze anzuwalzen, so dass das Saatgut größtenteils in den Boden kommt und optimalen Bodenschluss hat. Beim Streuen vor dem Grubber wird das Saatgut sicherlich zu tief eingearbeitet; mit einer flach arbeitenden Kurzscheibenegge sollte es aber funktionieren.
Optimal für die Zwischenfruchtbestellung wäre aber der Einsatz geeigneter Mulch- und Direktsaattechnik, was den Aufgang am besten absichern kann und überdies auch dazu beiträgt, erhebliche Mengen an Saatgut einzusparen bzw. mit der gleichen Saatgutmenge wirklich deckende und das Ausfallgetreide unterdrückende Bestande hinzubekommen.
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Re: Intensive Getreidefruchtfolge auflockern

Beitrag von Peter Kraft » Donnerstag 26. Juli 2012, 11:18

Zum Weißklee hab ich da noch mal ne Frage:
Wie ist das gemeint? Den Weißklee auf die Fläche sähen, etablieren lassen, und dann ganz "normal" in den Bestand sähen, oder vorher noch Bodenbearbeitungen machen? Mit Klee hab ich noch absolut keine Erfahrungen. Bitt erklär mir das mal genauer, das hört sich nämlich sehr interessant an.

Zur Aussaat von Zwischenfrüchten:
Ich habe jahrelang meine Zwischenfruchtflächen folgendermaßen bearbeitet: Nach dem drusch eine tiefe Lockerung mit einem Kuhn Tiefenlockerer (ca.25cm) und daran angehängt einen Lemken Flügelschargrubber (ca. 15cm). Danach habe ich in der Front einen Schneckenkornstreuer und im Heck eine Saatbettkombination mit der ich das Saatgut leicht eingearbeitet habe. Problem in Trockenen Jahren war der fehlende Bodenschluss und dadurch ein schlechter Aufgang der Saat. Dies ist aber auch nur bei Reinsaaten möglich.
Zwischenfruchtmischungen hab ich aber immer mit meiner Väderstad Rapid ausgebracht.
Seit diesem Jahr lockere ich den Boden und mache die Aussaat mit meiner Väderstad in einem Durchgang. (Siehe Bild) Großer Vorteil ist dass alles in einem Arbeitsgang erledigt werden kann und ein vernünftiger Bodenschluss garantiert ist.
Sie haben keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Intensive Getreidefruchtfolge auflockern

Beitrag von Konrad Steinert » Donnerstag 26. Juli 2012, 20:18

Im Ökolandbau ist das so üblich, den Weißklee als Untersaat im Frühjahr in den stehenden Getreidebestand auszubringen, evt. noch in Kombination mit Walze und Striegel. Zum Mähdrusch hat sich dann die Matte etabliert. Vor der Wiederbestellung wird dann die Gründüngung meist eingepflügt.
Im konventionellen Landbau geht das aber leider nicht ohne Risiko, weil die Getreidebestände viel dichter sind und nicht zuletzt Bodenherbizide die Untersaat stören können. Hier müsste also das Verfahren angepasst werden, z.B. über eine größere Reihenweite.
Weißklee verträgt übrigend relativ viel Glyphosat, so dass man die Ungräser und Ausfallgetreide mit niedrig dosierten Glyphosat herausnehmen kann. Vor der Wiederbestellung ist dann meist noch eine ganzflächig schneidende Bodenbearbeitung erforderlich.
Theoretisch ist es möglich, eine Weißkleematte als ständige Bodenbedeckung auf der Fläche zu belassen (Bi-Cropping). Allerdings unterdrückt die Matte die junge Saat durch allelopathische Effekte zu stark, so dass man den Klee zeitweise unterdrücken muss, z.B. durch flaches Fräsen oder Schälen bzw. durch Streifenbearbeitung oder Herbizide. Der Weißklee bildet bewurzelte Triebe, so dass sich der Bestand danach meist wieder erholen kann. Als Grünmulch sind vor allem in den USA auch weitere Arten erprobt worden, wie die Bunte Kronwicke Coronilla varia oder der Kaukasische Klee. Um die Probleme mit der Allelopathie zum umgehen, setzt man z.B. in der Schweiz auf abfrierende Arten wie den Erdklee.
Dr. Konrad Steinert
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