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Die internationale Landtechnik-Ausstellung Agritechnica 2009, die vom 08. bis 14. November 2009 stattfand, präsentierte Zukunftslösungen für die Landwirtschaft . Über 350.000 Fachbesucher, darunter mehr als 77.000 aus dem Ausland, kamen auf das Ausstellungsgelände in Hannover. Die Agritechnica 2009 ist die weltweit bedeutendste und größte Landtechnikausstellung. Über 2.300 Unternehmen aus 46 Ländern zeigten ein komplettes Angebot an Maschinen, Geräten, Ersatzteilen und Zubehör. Alle weltweit führenden Unternehmen der Branche sind vertreten, auch rund 500 Neuaussteller wollen den internationalen Marktplatz Agritechnica zur Vorstellung ihrer Produkte nutzen.
Auch unsere Gesellschaft war auf der Messe vertreten. Den zahlreichen Besuchern an unserem Stand standen Mitglieder unseres Vereins zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung und legten die Grundlage für eine erfolgreiche Messewoche.
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Große Beachtung fand die von der DLG konzipierte "World Soil and Water Show". Hier wurden gemeinsam mit internationalen Experten aus Wissenschaft, Industrie und Praxis die Auswirkungen des Klimawandels auf den Boden und die Wasserversorgung demonstriert und Lösungsansätze für zahlreiche Regionen der Welt aufgezeigt.
Im Zentrum der Show standen Bodenbearbeitungskonzepte, die Wasser im Boden konservieren und die Wasserverfügbarkeit auf dem Standort verbessern. Im Bereich der Bewässerung wurden Systeme und Konzepte dargestellt, die eine effiziente und zukunftsgerichtete Wasserversorgung der Böden ermöglichen.
Die GKB e.V. in Zusammenarbeit mit der FAO und der ECAF war für die Installation zum Thema "Conservation Agriculture und Wasserressourcen" verantwortlich.
In den Pavillons B und C drehte sich auf 1.500 qm alles um die wassersparende Bodenbearbeitung und die Bewässerung landwirtschaftlicher Nutzflächen. Internationale Experten hatten unter anderem folgende Themen vorbereitet: Ackerbau auf Trockenstandorten, Landwirtschaft als Wasserproduzent, Bewässerungstechnik und Bewässerungssteuerung, Klimawandel und Wasserverfügbarkeit und deren Folgen für die Landwirtschaft, Landwirtschaft und Wasserschutz, sowie "Lernen von den Besten": Wie bewirtschaften führende Landwirte wassersparend ihre Flächen?
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